Sonntag, 21. Februar 2016

Die Spedition Hess - ebenfalls ein Unternehmen mit mountainbikendem Chef

Auch heute wollen wir wieder einen unserer Unterstützer vorstellen und auch dieses Mal handelt es sich um einen Unternehmer aus Felix' Heimat.

Auf den Straßen im Erzgebirge oder den bundesdeutschen Autobahnen ist vielen sicher schon ein Fahrzeug der Spedition Hess GmbH und Co. KG begegnet. Aber nicht nur im LKW, sondern auch abseits befestigter Straßen kann man Inhaber Michael Heß oft begegnen; dann aber nicht im Zwölftonner sonder auf dem Mountainbike. Neben zahlreichen Trainingsfahrten in den Wäldern des oberen Erzgebirges, montiert Michael auch immer wieder eine Startnummer an den Lenker. So zeugen etliche Starts bei regionalen Rennen, etwa dem Markersbacher Erzgebirgsradrennen oder der beinahe legendären Vier-Hübel-Tour über die markantesten Erhebungen des Erzgebirges von der gemeinsamen Leidenschaft, die Michael und wir teilen.

Damit ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich unsere Wege kreuzten und wir freuen uns Michael und die Spedition Hess mit an Bord auf unserem Weg nach Südafrika zu haben.

Sonntag, 14. Februar 2016

KFZ-Werkstatt Kay Linke

Zwei Dinge unterscheiden die KFZ-Werkstatt von Kay Linke von den in den vergangenen Wochen an dieser Stelle vorgestellten Unterstützern unseres Vorhabens. Zum einen kam der Kontakt zum Fahrzeugservice Kay Linke durch Felix zu Stande, zum anderen ist es keine Geschichte aus dem Radfahrerleben, die uns zusammenbrachte. Vielmehr kennt man Kay als Unterstützer des lokalen Fußballnachwuchses. Warum also Mountainbiken? Warum Südafrika? Bereits in der Juniorenklasse wurde Felix von Kay unterstützt und auch in einer längeren, verletzungsbedingten Rennpause riss der Kontakt nicht ab. So bot Kay nach Felix' Wiedereinstieg ins Renngeschehen nicht nur direkt wieder seine Unterstützung an, sondern sorgte mit seiner Werkstatt vor allem für eine stets sorgenfreie Anreise zu zahlreichen Rennen. Daher war Kay für uns einer der ersten Ansprechpartner für unser Unterfangen. Noch schneller war dann nur seine Zusage und wir sind froh, damit unserer langjährige Zusammenarbeit (vorerst) zu krönen.

Samstag, 6. Februar 2016

Allianz Generalvertretung Carsten Hösel - Unterstützung durch einen Mountainbiker der ersten Stunde


Zu unserem heute vorgestellten Sponsor, der Allianz Generalvertretung Carsten Hösel aus Dresden, führte ein Blick ins Trinkflaschenregal. Doch der Reihe nach. Der aus Olbernhau stammende Carsten Hösel ist im Vergleich zu uns ein Mountainbike-Urgestein, um nicht zu sagen ein Mountainbiker der ersten Stunde in Sachsen. So ist er bereits seit Anfang der Neunziger durchaus ambitioniert auf dem MTB unterwegs und sammelte schon eine Menge Rennerfahrung z. B. bei den Bike4Peaks und beim Erzgebirgs-Bike-Marathon (EBM). Letzterem ist Carsten besonders verbunden. Schon bei den ersten Auflagen half er bei der Organisation. Damals waren wir gerade dabei unsere Stützräder abzulegen ;) Dem EBM hält er mittlerweile als Sponsor und Versicherer die Treue. Und das bringt uns wieder auf die „Allianz-Hösel-Trinkflaschen“. Diese wurden für eine der vergangenen EBM-Auflagen angefertigt. Und wie es der Zufall so will, fand sich eine davon in Sebastians Flaschenregal. Da war die Sponsoring-Anfrage bei Carsten Hösel natürlich sehr nahe liegend … und tatsächlich bedurfte es keiner große Überzeugungskraft, um ihn mit „ins Boot“ zu holen.

Neben seiner MTB-Leidenschaft ist Carsten auch noch auf dem Rennrad unterwegs (Stichwort Trondheim-Oslo …). Als zweifacher Starter beim Megavalanche in Alp d’Huez lässt sicher auch seine Bergab-Performance nicht zu wünschen übrig. Ein Radsportler durch und durch also, auch wenn Beruf und Familie in den letzten Jahren das Hobby etwas einschränken.. In seiner Allianz Generalvertretung in Dresden betreut Carsten mit seinem Team rund 2500 Kunden. Dabei verrät dem Kenner schon der erste Blick beim Betreten des Büros seine Leidenschaft: Die Stoneman-Trophäe erinnert an heimatliche MTB-Strecken im Erzgebirge und auch die erwähnte Trinkflasche ist nicht zu übersehen. Man braucht kein langes Suchen, um dies im Internet zu verifizieren. Wer wäre besser geeignet, Fahrräder zu versichern? Sicherlich kaum jemand. So konnte er schon vielen Kunden helfen, die sonst wohl Schwierigkeiten gehabt hätten, ihrer Versicherung zu erklären, dass man nicht jedes Rad für 200-300 Euro im Baumarkt kaufen kann. Und für uns ist es selbstverständlich eine große Freude, einen „Insider“ als Sponsor dabei zu haben. Man versteht sich eben …

Sonntag, 31. Januar 2016

Die Namenssponsoren unseres Teams "TBR-Werner"

In nur noch reichlich einem Monat werden wir als Team „TBR-Werner“ beim Cape Epic in Südafrika am Start stehen. Heute möchten wir Euch die „Namenssponsoren“ kurz vorstellen.

Die Maler Werner GmbH aus dem erzgebirgischen Zwönitz soll dabei an erster Stelle genannt werden. Sicher war es hier aufgrund verwandtschaftlicher Beziehung von Sebastian zum Chef des Malerbetriebs, Steffen Werner, einfacher, auf offene Ohren zu stoßen. Nichtsdestotrotz ist es unglaublich, was möglich gemacht wurde - nicht nur durch direkte finanziellen Unterstützung, sondern auch durch das Finden weiterer Sponsoren (welche im Verlaufe unserer Sponsorenvorstellung in den nächsten Wochen natürlich auch noch zum Zug kommen werden). Es sollte auch nicht unerwähnt bleiben, dass Steffen Werner mittlerweile selbst in die MTB-Pedale tritt und auch schon viele Touren- sowie einige Rennkilometer in den Beinen hat – er weiß also, worum es geht. Letztes Jahr am Tag des Erzgebirgsradrennens in Markersbach hatten sogar alle drei Protagonisten, Felix, Sebastian und Steffen, schon mehr oder weniger direkt etwas miteinander zu tun: Felix und Sebastian kämpften um den im Erzgebirge prestigeträchtigen Sieg in Berg- und Gesamtwertung, während Steffen mit Freunden den Stoneman-Miriquidi fuhr. Wie es der Zufall so wollte, gewann Sebastian mit etwas schnellerer Reaktion an einer Streckenänderung die Bergwertung und im Endeffekt zwei Reifen dafür; derweil zerstörte sich einer von Steffens Freunden genau in der Markersbacher Region einen Reifen. Die Verkettung der Umstände führte dazu, dass problemlos geholfen werden konnte.

Hinzu kommt mit der TBR Bike GmbH aus dem ebenfalls erzgebirgischen Gelenau Sebastians langjähriger Radsponsor. Den mittlerweile seit vielen Jahren käuflichen TBR-Rahmen kann dabei absolute Renntauglichkeit attestiert werden – bisher gab es da keine Beanstandungen. Dazu weiß der Chef Thomas Bauer bei jedem technischen Rätsel schnell woran es liegt und kann umkompliziert helfen. Damit auch ja nichts schief geht, werden wir unser Ersatzteilarsenal vor dem Cape Epic bei ihm noch mal richtig auffrischen ;) Übrigens war Sebastian mit seinem Bruder Immanuel schon 2014 als Team „TBR-Werner“ beim Cape Epic am Start – möglicherweise ein Grund für den Starplatzerhalt für 2016. So ist es in gewisser Weise folgerichtig, dass wir auch jetzt als „TBR-Werner“ unterwegs sein werden.

Montag, 18. Januar 2016

Es geht mal wieder los!

Nachdem das Cape Epic 2014 ein gehöriges Loch in die Kriegskasse gerissen hatte, dachte ich mit keiner Faser daran, 2016 schon wieder teilzunehmen; jedenfalls bis Ende August letzten Jahres. Schon 2014 war der Weg zum Startplatz eine kuriose Geschichte. Dieses Mal sollte es nicht viel anders sein – nur viel schneller und unkomplizierter. Am 21.08.2015 landete eine E-Mail bei mir, die ich aufgrund der Kennzeichnung als „Junk“ beinahe ungesehen per „Entf“ ins Nirwana befördert hätte; lediglich das „@cape-epic.com“ in der Absenderadresse hielt mich davon ab. Es ging um die Frage, ob ich nicht in der Lage wäre, ein Team für die „Pro-Rider“-Kategorie auf die Beine zu stellen. Intensive Denkeinheiten brachten mich der Antwort auf die Frage, wie dieser Vorgang zustande gekommen sein könnte, keinen Millimeter näher. Da man zu so einer Gelegenheit sicher nicht noch einmal kommt, entschied ich mich, „dummes Pulver einzunehmen“, einigermaßen professionell zu tun und mal zu schauen, was passiert. Mit einer kurzen Anfrage beim Dauerkonkurrenten Felix Fritzsch hatte ich auch binnen kürzester Zeit einen hochmotivierten Mitstreiter; und wir tatsächlich noch Ende August den Startplatz. Weiter hinterfragen will ich das Ganze gar nicht mehr.

Mittlerweile läuft der Organisationsvorgang auf Hochtouren. Die Sponsorensuche ist (fast) abgeschlossen und die Flüge sind gebucht. Da der Blog vor zwei Jahren jedenfalls den Statistiken zufolge mehr als nur eine Handvoll Leser hatte, werde ich (bzw. genauer: werden wir) auch dieses Mal von den Vorbereitungen und vom Rennen berichten. Auch möchten wir unsere Sponsoren vorstellen, ohne die das alles nicht möglich wäre. Ich fürchte allerdings, dass es nicht ganz so unterhaltsam wird, wie beim letzten Mal. Da wir, wie schon angedeutet, mit den Profis um UCI-Weltranglistenpunkte kämpfen werden, besitzt das Unterfangen eine etwas andere Ernsthaftigkeit als 2014. Während damals Erlebnis und Dabeisein im Vordergrund standen, geht es diesmal schon auch um möglichst gute Platzierungen. Dazu kommen noch eine Reihe schlafraubender Regularien, die man so als „Profi“ zu beachten hat … mit Betreuerstab sicher alles kein Problem; für uns lässt sich das allerdings nicht finanzieren und so wird es bestimmt am Ende doch wieder interessant ;)